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Projekte & Wettbewerbe

POP-UP-Kunstaktion

POP-UP-Kunstaktion der HLA für Kunst und Gestaltung am 1. Juli in Villach

In einem normalen Schuljahr organisieren wir Klassenausstellungen, begeben uns auf Exkursionen und Kunstreisen oder laden Kunstschaffende ein, Projekte mit uns zu gestalten. Doch die letzten eineinhalb Jahre waren eine wirkliche Durststrecke. Pandemiebedingt konnten wir auch unser groß angelegtes 20-Jahr-Jubiläum der HLA für Kunst und Gestaltung nicht realisieren.

Um die Entbehrungen der letzten Zeit zu vergessen wollten wir endlich wieder einmal eine gemeinsame Aktion umsetzen.

Das Resultat war ein spontanes, temporäres Happening mit allen Klassen des Kunstzweigs, das freilich eine langfristig geplante Kunstveranstaltung, wie eine Jahresausstellung nicht ersetzen kann. Aber diese Aktion ist als positives Lebenszeichen der Kunstschüler*innen zu verstehen, mit kurzweiligen POP-UPs, die auf verschiedenen öffentlichen Plätzen in Villach stattfanden.

Die erste Kunstklasse legte mit bunten T-Shirts einen Schmetterling auf den Boden und setzte damit ein positives Zeichen. Der Falter sollte für Diversität, Fantasie und die Freiheit der Kunst stehen.

Die Aktion der 2AHK stand unter dem Motto der „Jungen Wilden“. Sie führten eine ungezügelte Malaktion durch, bei der sie sich selbst in kleine Kunstwerke verwandelten. Auch dieses Happening sprühte vor Lebensfreude. Es wirkte wie eine Befreiung von den ständigen Einschränkungen der letzten Zeit.

Der 3. Jahrgang befasste sich mit dem kritischen Thema „repulsion“, was so viel wie Ekel bedeutet. Sie stellten sich und ihre Werke in Form eines lebenden Museums zur Schau. Einige Malereien und Grafiken, die heuer entstanden sind, wurden auf diese Weise ausgestellt und mittels Erläuterungen dem interessierten Publikum nähergebracht. Außerdem schminkten und verkleideten sie sich dem Thema entsprechend und begleiteten die Aktion mit selbst komponierter Live-Musik.

Die 4AHK erarbeitete eine Performance, die ihrem Jahresthema „Insomnia“ entsprach. Im Pyjama legten sie sich auf den Boden unter die Bäume eines Parks und deckten sich mit ihren Malereien zu, die die Schlaflosigkeit auf unterschiedlichste Weise zum Ausdruck brachten. In der Mitte lag eine weiße Leinwand, die im Laufe des Happenings immer dunkler wurde. Die Schüler*innen schienen begleitet von einem Schlummerlied zu schlafen und wurden immer wieder von Klingelgeräuschen geweckt, um an dem Bild weiterzuarbeiten. Am Ende der Performance wurde die Musik schneller und alle arbeiteten hektisch an dem Gruppenbild, bis sie am Ende ins Koma fielen. Übrig blieb ein Werk, das einen dunklen Nachtfalter mit vier schwarzen Augen zeigt.

Bei der letzten Station im Park bildeten alle Akteure einen großen Kreis, um ein bewegtes Gruppenbild zu gestalten, das von oben mit einer 360°-Kamera gefilmt wurde.

Bei all diesen Aktionen stand die Experimentierfreude, der Spaß an der Sache, aber natürlich auch das Gemeinschaftsgefühl im Vordergrund. Doch die transportierten Inhalte waren durchwegs auch tiefgründig und kritisch zu verstehen. Die Jugendlichen haben mutig und mit Herzblut zum Ausdruck gebracht, was sie derzeit beschäftigt und erfuhren durch die Gemeinschaft, dass sie mit ihren Sorgen und Ängsten nicht allein sind.

An allen POP-UP-Stationen wurde viel gelacht, die Schüler*innen wirkten gelöst und befreit. Endlich durften sie sich wieder frei und ohne Abstandsregeln bewegen, sie durften sich umarmen und konnten ihre freudestrahlenden Gesichter ohne Maske zeigen.

 

 

CHS Villach schnappt sich Jurypreis bei Filmfestival in Wien!

"Hast du Angst? Für viele ist die Angst eine ständige Wegbegleiterin. Wir befragen Menschen zu ihren Ängsten und lassen uns erklären, wie sie damit umgehen." ... so die Filmemacherinnen beim gut besuchten Publikumsgespräch im Wiener Urania-Kino.

Die Schülerinnen Nimue Jaklitsch, Esther Loibl, Mara Modl, Lea Wieser von der 4.Kunstklasse holen für das CHS  beim Festival des jungen Kurzfilms ( https://www.videoundfilmtage.at ) einen der begehrten Jurypreise. Auch ein toller Sachpreis konnte abgeräumt werden. Gratulation an die Gewinnerinnen!

Projektsupervisor und zuständiger Professor: Mag. Hannes Rauchberger

Projektwoche im Krastal mit Marmorskulptur

Diese Projektwoched war wieder ein voller Erfolg.         

In 3 Gruppen aufgeteilt, absolvierten die Schülerinnen und Schüler Steinbildhauerei, Malerei, Land Art, Fotografie.  Angeleitet und betreut wurden sie von Prof.  Anne Gaudelliere, Prof. Thomas Kleinberger und Prof. Wilhelm Pleschberger. Als besondere steinbildhauerische Arbeit entstand eine Marmorsteinstele, die aus individuellen gestalteten Steinen übereinander zusammengesetzt im Hof des CHS aufgestellt wird. Damit ist das erste „nachhaltige“ Werk in diesem Jubiläumsjahr, dank der Schülerinnen und Schüler der 2 AHK bereits realisiert.

Visuelles Konzept für den Eingangsbereich des CHS Villach

Studienarbeiten am visuellen Konzept für eine attraktive, "ästhetische Raumlösung" des Eingangsbereichs des CHS Villach - eine komplexe Herausforderung. 

In der Entwicklungsarbeit werden die vier Abteilungen des CHS Villach und die unterschiedlichen Themenbereiche inhaltlich reflektiert und zueinander in Bezug gesetzt. Künstlerisch-konzeptuelle Vorstellungen werden durch Modellierung und mediale Darstellungstechniken interdisziplinär erprobt. Die Ergebnisse sind vielversprechend. :-)

Projektbeteiligt sind die Kunstklassen des 3.und 4. Jahrgangs.
Prof. Pleschberger, Prof. Rauchberger

Special Screening beim Media Literacy Award!

Valea Lagger und Miriam Feldner bekommen mit ihrem Film "Septem" beim Media Literacy Award (MLA) des Bundesministeriums für Bildung Wissenschaft und Forschung ein Special Screening. 

Der MLA ist der bedeutendste Preis für Medienkompetenz in Österreich.

Projektwoche: Fotografie, Video, Theater

Spannende Projektwoche am Rojachhof mit Frau Prof. Leitner und Frau Prof. Steinwender

Wir arbeiteten in zwei verschiedenen Workshops, welche sich einerseits mit Fotografie und andererseits mit Video und Theater beschäftigten. Gemeinsam mit der Performance-Künstlerin Sigrid Elisa Pliessnig durften wir unsere künstlerische fotografische Seite ausleben und versuchten uns bei vielen unterschiedlichen und ausgefallenen Shootings neu zu erfinden. Mithilfe des Turbotheaterteams Andreas Thaler und Clara Siersch lernten wir die große Welt des Stop-Motion-Films kennen. Die Arbeit in den Workshops fesselte uns derart, dass wir sogar freiwillig bis in die Nachtstunden daran feilten. Dennoch nahmen wir uns für ein gemütliches Miteinander Zeit und stimmten beim Marshmallow-Grillabend so manchen Song aus den Charts an.

Den krönenden Abschluss der Woche bildete eine Präsentation unserer Arbeiten, die das Publikum sichtlich beeindruckten. Ein gemeinsames Essen und eine Ausstellung unserer in den Kunstgegenständen in diesem Schuljahr gefertigten Arbeiten rundeten das Programm ab.

By 1AHK