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Kooperationen

FilmMaking mit Erasmus- Projekt in Spanien und Frankreich

Das Erasmus Plus - Projekt "Best Practice Movies" ist eine Kooperation von drei europäischen Schulen. Aus Spanien nimmt das CPA Salduie in Zaragoza teil, aus Frankreich das Collège Jean Monnet in Bagnères de Luchon. Österreich wird vertreten durch das CHS Villach.

Sowohl Sprachgrenzen als auch geografische Grenzen werden anvisiert. Filmregie, Storytelling und Postproduktion werden im gemeinsamen Lernprozess der SchülerInnen thematisiert und umgesetzt.

Die Präsentation der Ergebnisse fand im Dinzlschloss in Villach im Beisein von hochrangigen Vertretern der Stadt Villach und der Bildungsdirektion statt.

Reality Check

Die besten Kurzfilme des CHS Villach im Stadtkino Villach & YT-Channel

Überraschend, erstaunlich, wohltuend! Ein anderer Blick auf Menschen, auf Situationen, auf gesellschaftliche Gegebenheiten und auf sich selbst - das wird hier in diesem umfangreichen Filmkompendium geboten. Unterschiedlichste Genres treffen aufeinander: Musikfilm, Reportage, Computeranimation, Trickfilm, Bluebox. Allen gemeinsam ist die Freude am Experiment, der Spaß an Bild und Ton. Hin und wieder mit Übermut gefilmt, oft mit einer kräftigen Prise Humor versehen.

Junge Filmkunst aus Villach!

Die Filme sind auch im Youtube-Channel unter dieser Adresse :  

www.youtube.com/watch

oder Youtube-Suche: 
"chs reality check 2018"
"chs reality check 2019"
zu finden.

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Kooperation: Universität für Angewandte Kunst, Wien und CHS Villach, Kunstabteilung

Der Performer Daniel Aschwanden setzt sich im Rahmen eines Workshops mit SchülerInnen der Kunstklassen des CHS Villach und Studierenden der Universität für Angewandte Kunst, Wien mit Performance als künstlerischer Praxis im Umfeld der Stadt Villach auseinander.

Die Beschäftigung mit Performance-Strategien, die im Kontext urbaner Praktiken wie “critical mapping“, experimenteller Stadtforschung, den Spaziergangswissenschaften des Soziologen Lucius Burkhardt, aber auch Handlungsweisen der Situationisten angewendet werden, führt zu solistischen und kollektiven Interventionen, die ausgehend von der Galerie Freihausgasse im öffentlichen Raum der umliegenden Nachbarschaft realisiert werden. 

Prof. Anne Gaudillière, Prof. Larissa Tomassetti

Bilder der fließenden Welt

Japanischer Farbholzschnitt mit der Künstlerin Sakae Ozawa

Ende April reiste die Künstlerin Sakae Ozawa aus Japan an – im Koffer japanisches Papier, Druckplatten, Pinsel und einiges mehr. Vielleicht war auch etwas von japanischer Frühlingsluft dabei, etwas Kirschblüte und eine besondere Ruhe, die sich bald in den Ateliers im 3. Stock des CHS ausbreitete. 

Im Rahmen von KulturKontakt Austria besuchte Frau Ozawa in zwei aufeinanderfolgenden Wochen den Unterricht Malerei/Grafik der 4.Kunstklasse, um den Schülerinnen und Schülern die Technik des japanischen Holzschnitts vorzustellen.

Frau Ozawa war von den Ergebnissen der jungen Talente sichtlich begeistert.

Die Klasse konnte im Rahmen dieses Workshops einen Einblick in das Betätigungsfeld der japanischen Künstlerin gewinnen und eine neue Technik kennenlernen.

Sakae Ozawa lebt und arbeitet in Kyoto und Tokyo. Sie studierte an der Kyoto University of Art and Design sowie an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Sie arbeitet als freischaffende Künstlerin vor allem in den Bereichen Malerei und  Illustration.

Raku-Keramik am Schulhof

Zwei Projekttage

Im Gegensatz zum normalen Keramikunterricht kamen an diesen beiden Tagen die Künstler Ernst-Wolfgang und Herta Weihs in das CHS, um den SchülerInnen die Raku-Brandtechnik näher zu bringen.

Für diese Technik braucht man einen sehr groben Ton, da dieser durch die Brennweise kräftige Temperaturschocks unbeschadet überstehen muss.  Denn entgegen dem herkömmlichen Verfahren, Keramik zu  brennen, wird hier ein spezieller Ofen benutzt, der aufgrund der starken Rauchentwicklung im Freien aufgestellt wird.

Nach dem Brennen werden die Skulpturen in mit Stroh gefüllte Behälter gelegt und noch einmal im offenen Feuer gebrannt. Danach werden sie mit Wasser abgeschreckt und gesäubert.  Die eigens angefertigten Raku-Glasuren schmelzen ab 800 °C. Jedes Kunstwerk ist ein unnachahmliches Unikat, da der Brennverlauf sich beim Raku nur bedingt steuern lässt und die Glasuroberfläche beim Abkühlen in verschiedene Muster zerreißt.

Daniel Combs, Arianna Ritscher